Kommune, Behörde, Versorgungsunternehmen

… weil von Ihnen ins Auge gefasste Planungsmaßnahmen eine private Wohnliegenschaft oder ein bebautes oder unbebautes (Gärtnerei-) Grundstück vorübergehend oder dauerhaft trifft. Sie benötigen einen versierten Sachverständigen für „grüne“ Fragen, dessen Gutachten mit den Vorschriften des BGB, BauGB, BNatSchG, Nachbarrechtsgesetz u. a. sowie die einschlägige BGH-Rechtsprechung zur Enteignungsentschä-digung konform sind.

Als hauptberuflich tätiger vereidigter Sachverständiger habe ich im Auftrag verschiedener Straßenbauverwaltungen, der DB AG, zahlloser Städte und Gemeinden, diverser Regierungspräsidien, Flughafengesellschaften, der meistem großen deutschen Versorgungsunternehmen, kommunaler Tochtergesellschaften Gutachten zum Umfang und zur Höhe von Enteignungsentschädigung gefertigt, wenn die Planungsmaßnahme Gartenanlagen oder Gärtnereigrundstücke beansprucht hat.

In zahlreichen Fällen ging es auch um den nachhaltigen Schutz und Erhalt von Bäumen und Vegetation. Meine Gutachten waren Grundlage für mehrere Gerichtsentscheidungen bis hin zum Bundesverwaltungsgericht.

Insbesondere im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht von Bäumen benötigen kommunale Baumbesitzer gerade dann substantiierte Expertise, wenn es zu einem Unfall mit Personenschaden gekommen ist. Der Anwalt des Staates (die Staatsanwaltschaft) nimmt sich einen eigenen Gutachter. Sie lassen sich anwaltlich vertreten und sollten folglich auch einen eigenen Sachverständigen haben, um ggf. dem Gutachter der Staatsanwaltschaft nicht „hilflos“ in dem folgenden Strafverfahren ausgesetzt zu sein.

Für kommenale Baumbesitzer gilt meist Vergleichbares, wie für Juristen → oder private Baumeigentümer →.